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Materialprobenahme

Grundsätzlich ist anzuführen, dass eine Untersuchung von Schimmelpilzen auf oder in Materialien Hinweise auf die Schimmelpilzquelle gibt. Damit wird die Gefahr einer Fehlinterpretation verringert, die bei ausschließlicher Luftbeprobung entstehen kann. Einige Schimmelpilzarten lassen sich nämlich nur sehr schwer in der Luft nachweisen.

Nützlich und sinnvoll ist in den meisten Fällen die Untersuchung einer Materialprobe, die Hinweise auf die eigentliche Lokalisierung der Schimmelpilzquelle liefern kann. Häufig befallene Materialien im Innenraum sind z.B.

  • Wandputz
  • Tapete
  • Holzteile
  • Estrich
  • Gipskarton
  • Dämmmaterialien
  • Blumenerde

Bevor Sie eine Probe entnehmen, ziehen Sie bitte Gummihandschuhe an, um sich selbst vor Schimmelpilzen zu schützen und um die Probe nicht zu verunreinigen/ zu zerstören. Bei einer großen befallenen Fläche oder starkem Befall schützen Sie sich bitte auch zusätzlich mit einer Staubmaske der Güte FFP2. Wo Sie eine solche erhalten, erfahren Sie hier.

Sie entnehmen anschließend von den zuvorbeschriebenen Materialien eine ausreichende Menge bzw. Größe, verpacken diese in handelsübliche stabile Aluminiumfolie. Danach nehmen Sie einen Druckverschlussbeutel zur Hand und stecken die Folie dahinein. Danach nehmen Sie einen (möglichst) gepolsterten Umschlag zur Hand, in den Sie den Beutel packen. Den Brief dann adressieren an:

Sachverständigenbüro Hoenge UG

Schimmelpilzlabor

Sachtlebenstr. 10

14165 Berlin

frankieren den Brief ausreichend und schicken ihn ab.

Die Analyse im Labor dauert circa 10 Tage. Danach erhalten Sie eine Ergebnismitteilung und die Rechnung per Nachnahme zugeschickt.

Wollen Sie mehr zum Thema wissen, dann lesen Sie auf unserer Homepage nach.

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